1. Was trifft für den Volumenmangelschock zu?
  2. blasse und kalte Haut
    kaltschweißige Haut
    Puls ist schnell, flach und kaum tastbar
    der Schockindex beträgt 0,5
    der Volumenmangelschock führt zum Zittern und Frieren

  3. Was trifft auf die Appendizitis zu?
  4. eine Rektal-Axilläre-Temperaturdifferenz von 1° Celsius hat der Patient immer
    die rektale Untersuchung bringt keine Ergebnisse
    der Beginn ist immer mit Schmerzen im rechten Unterbauch verbunden
    bei älteren Patienten verläuft die Appendizitis oft ohne Symptome
    während der Spätschwangerschaft kann es zu starken Oberbauchschmerzen kommen

  5. Was trifft auf das Erysipel zu?
  6. therapiert wird das akute Erysipel vorwiegend durch lokale manuelle Anwendungen
    die Erreger sind die hämolysierende Streptokokken
    das Makula ist scharf begrenzt
    außer starker lokaler Schmerzen sind keine Schmerzen zu erwarten
    der Patient erwirbt nach Abheilung eine Immunität

  7. Was trifft auf ADHS zu?
  8. die Symptomatik beginnt erst ab dem 10. Lebensjahr
    keine gestörte Impulskontrolle und emotionale Labilität
    die Patienten verhalten sich im Berufsleben und Familie normal
    es wird eine genetische Disposition angenommen
    die Suchterkrankungsrate ist höher als bei gesunden Personen

  9. Welche der folgenden Kombinationen treffen zu?
  10. Thrombophlebitis - Rötung, Schwellung, Schmerzen, Erwärmung
    Beckenvenenthrombose - Schmerzen im Unterbauch
    Phlebothrombose - Fussohlenschmerz
    Hypertonie - blasses Gesicht
    Fussembolie - tastbarer Puls

  11. Was trifft auf die Lungenentzündung zu?
  12. die atypische Pneumonie wird in der Regel durch Bakterien ausgelöst
    für die Lungenentzündung ist eine Lymphozytose typisch
    nosokomiale Pneumonien werden im Krankenhaus erworben
    bei der Bronchopneumonie ist ein vollständiger Lungenlappen erkrankt
    das Rippenfell ist bei einer Pleuropneumonie entzündet

  13. Wo befindet sich bei einem gesunden Menschen das größte Blutvolumen?
  14. in den Arterien
    in den Kapillaren
    im Herz
    in der Leber
    in den Venen

  15. Was gilt für das Immunsystem?
  16. Zytokine sind z.B. Interferone und Interleukine
    Antikörper werden durch Plasmazellen produziert
    bei einem Parasitenbefall kommt es zu einer IgE Antikörpererhöhung
    bei einem Parasitenbefall kommt es zu einer IgG Antikörpererhöhung
    bei einer Allergie kommt es zu einer IgG Antikörpererhöhung

  17. Was trifft auf Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zu?
  18. bei Morbus Crohn treten blutige schleimige Durchfälle auf
    bei Morbus Crohn ist ausschließlich der Dickdarm betroffen
    bei der Colitis ulcerosa kommt es zu einem toxischen Megacolon
    bei der Colitis ulcerosa kann eine Dickdarmentfernung notwenig werden
    bei Morbus Crohn sind alle Darmschichten befallen

  19. Was gilt zur Endometriose?
  20. sie kann in die Harnblase vordringen
    die Gebärmutterschleimhaut ist verändert
    am häufigsten tritt sie im Alter zwischen 14 und 25 Jahren auf
    das Endometrium ist die Gebärmutterschleimhaut
    es kommt nicht zur Sterilität

  21. Was gilt bei Kurzsichtigkeit?
  22. der Patient hat einen zu kurzen Augapfel
    der Patient hat einen erhöhten Augeninnendruck
    der Patient hat einen zu langen Augapfel
    beim Patient liegt eine verminderte Elastizität des Auges vor
    beim Patient liegt eine zu hohe Brechkraft der Hornhaut vor

  23. Was gilt für das Zwerchfell?
  24. der Zwerchfellhochstand kann durch ein Lungenemphysem verursacht sein
    der Zwerchfelltiefstand kann durch eine Aszites verursacht sein
    der Zwerchfellhochstand ist häufig durch Leistungssport verursacht
    der Zwerchfellhochstand kann durch eine Pleuraschwarte verursacht sein
    der Zwerchfellhochstand kann durch eine Schädigung des Nervus vagus verursacht sein

  25. Was gilt für die Gicht?
  26. der Harnsäurespiegel wird durch Alkohol erhöht
    ein erhöhter Harnsäurespiegel kann über Jahre symptomlos sein
    Frauen haben in der Regel einen höheren Harnsäurespiegel als Männer
    die Säureausscheidung wird durch die Ansäuerung beschleunigt
    die Neigung zur Gicht ist genetisch vererbt und kann beseitigt werden

  27. Was gilt bei Schizophrenie?
  28. inhaltliche Denkstörung
    Bewusstseinsstörung
    Gedächtnisstörung
    Orientierungsstörung
    Intelligenzstörung

  29. Was gilt für die Niere?
  30. sie reguliert den Elektrolythaushalt
    sie bildet Aldosteron
    sie bildet Renin
    sie reguliert den Säure-Basen-Haushalt
    sie reguliert die Ausscheidung von harnpflichtigen Substanzen

  31. Was gilt für die Ernährung?
  32. HDL Cholsteron erhöht das Arterioskleroserisiko
    ungesättigte Fettsäuren produziert der Körper selbst
    Ammoniak ersteht beim Eiweißabbau
    der Kalorienbedarf ist nur von körperlicher Arbeit abhängig
    der Leistungssport kann den Kalorienbedarf um mehr als das Doppelte erhöhen

  33. Was gilt bei der Multiplen Sklerose?
  34. Kinder sind nicht betroffen
    es treten oft Harnentleerungsstörungen auf
    es tritt oft ein spastischer Gang im Frühstadium auf
    Sehstörungen treten oft bei einem akuten Schub auf
    es können psychische Störungen auftreten

  35. Was gilt bei Gicht?
  36. der Patient hat eine kühle, pulslose Großzehe
    zu bevorzugende Nahrungsmittel sind Nüsse und Rotwein
    der Harnsäurespiegel ist über 3,5 mg / dl erhöht
    Gichtanfälle treten häufig bei Tumorpatienten auf
    beim akuten Gichtanfall ist Colchizin kontraindiziert

  37. Was gilt für das Karpaltunnelsyndrom?
  38. es besteht in einer Quetschung des Nervus radialis
    junge Männer sind besonders gefährdet
    es kann zu einer Daumenatrophie kommen
    ein schwacher Radialispuls ist Zeichen in der Frühphase
    Diagnose durch Elektroneurographie und Elektromyographie

  39. Was gilt für die Nase?
  40. Nasenpolypen können Schnarchen verursachen
    die Rachenmandeln sind bei älteren Menschen oft geschwollen
    Menschen mit einer Hypotonie haben oft Nasenbluten
    das Nasenfurunkel wird häufig durch Streptokokken verursacht
    die Eutachische Röhre ist besonders entzündungsanfällig

  41. Was gilt für das Alkoholdelir?
  42. der Patient hat eine vegetative Symptomatik
    der Patient ist desorientiert
    der Patient hat eine Bradykardie
    der Patient hat eine motorische Unruhe
    der Patient hat optische Halluzinationen

  43. Was gilt für die pernizöse Anämie?
  44. der Patient hat das charakterische Zahnfleischbluten
    der Patient hat eine hypochrome Anämie
    dem Patient fehlt der Intrinsic-Faktor in der Magenschleimhaut
    der Patient hat die charakterische glatte rote Zunge
    der Patient hat oftmals peripher ein herabgesetztes Vibrationsempfinden

  45. Was gilt für die Bulimia nervosa?
  46. dem Patient fehlt immer die Krankheitseinsicht
    der Patient verfügt in der Regel über ein IQ von unter 70
    der Patient kann bei einer Fressattacke mehr als 3500 kcal zu sich nehmen
    der Patient ist bezogen auf seine Krankheit extrovertiert
    der Patient hat aufgrund der Erkrankung als Komplikation eine Schilddrüsenentzündung

  47. Was gilt bei einem Kahnbeinbruch?
  48. zur Diagnose ist ein Röntgenbild hilfreich
    eine sofortige Rehamaßnahme wird empfohlen
    ein Kahnbeinbruch kann zur Arthrosenbildung führen
    das Kahnbein erleidet seltener Frakturen als andere Handknochen
    der Druckschmerz in der ‚Tabatiere' ist typisch für den Kahnbeinbruch

  49. Was gilt für eine Splenomegalie?
  50. kann bei einer akuten Lungenembolie entstehen
    kann bei Pfortaderhochdruck entstehen
    kann bei Mononucleose entstehen
    kann bei einem akuten Herzinfarkt entstehen
    kann bei chronisch myeloischer Leukämie entstehen

  51. Was gilt bei Diabetes mellitus?
  52. im Spätstadium hat der Patient brennende schmerzhafte Missempfindungen in den Füßen
    die häufigste Erblindung bei Erwachsenen ist die Retinopathie
    im Spätstadium hat der Patient eine Leberzirrhose
    im Spätstadium hat der Patient eine Schädigung der Blutgefäße
    der Patient erkennt durch die Polyneuropathie sehr schnell eine Hypoglykämie

  53. Was unterscheidet eine Hirnischämie von einer Hirnblutung?
  54. der Patient hat nur bei der Hirnischämie eine Sprachstörung
    mit Hilfe der langsamen Symptomentwicklung lässt sich das ischämische Insult diagnostizieren
    eine Hirnblutung liegt bei fehlender Symptomatik nicht vor
    aufgrund des klinischen Ergebnisses ist keine sichere Differenzierung möglich
    aufgrund von langjähriger Erfahrung kann der Arzt eine sichere Differenzierung vornehmen

  55. Was gilt für das präsuizidale Syndrom?
  56. der Patient hat gehemmte Aggressionen
    der Patient hat suizidale Gedanken
    der Patient hat gedankliche Einengungen
    der Patient bekommt öffentliche Wutanfälle
    der Patient ist gesellschaftlich aktiv

  57. Was gilt für die Blasenentzündung?
  58. der Patient hat grippeartige Symptome
    der Patient hat Übelkeit und Erbrechen
    der Patient hat einen erhöhten Harndrang
    der Patient muss häufig Wasserlassen
    der Patient hat Schmerzen beim Wasserlassen

  59. Was gilt für die Verhaltenstherapie?
  60. sie wurde von Alfred Adler entwickelt
    sie verwendet das Prinzip der Übertragung und Gegenübertragung
    eine Psychopharmakatherapie ist kontraindiziert
    sie wird mit kognitive Theorien unterstützt
    die Therapie verläuft nur in Gruppen

  61. Was gilt für die Lungenembolie?
  62. die Thromben stammen aus den Beinvenen
    die Thromben stammen aus der Pfortader
    die Thromben stammen aus der Leberarterie
    die Thromben stammen aus der Beckenarterie
    die Thromben stammen aus dem linken Herzvorhof

  63. Welche der folgenden Antworten sind richtig?
  64. die Pankreas liegt intraperitoneal
    die Leber liegt intraperitoneal
    die Gallenblase liegt intraperitoneal
    die Harnblase liegt intraperitoneal
    die Niere liegt intraperitoneal

  65. Was gilt bei Tuberkulose?
  66. Säuglinge und Kleinkinder sind immun
    bei TBC erkranken nur Lunge und Lymphknoten
    der negative Tuberkulintest beweist die Nichterkrankung
    wenn die Turberkelbakterien erstmals in den Lungenraum eindringen reagiert der Körper mit dem Primärkomplex
    in der Regel beträgt der Therapiezeitraum max. 10 Wochen

  67. Was gilt für den hämolytischen Ikterus?
  68. er ist vor allem durch die Stauung des Gallenabflusses hervorgerufen
    er ist durch die Zerstörung der Erythrozyten hervorgerufen
    er ist durch den dunkelroten Urin gekennzeichnet
    er wird postherapeutisch hervorgerufen
    er ist durch die indirekte Erhöhung des Bilirubin im Serum gekennzeichnet

  69. Was gilt für Lymphe?
  70. die Lymphknoten produzieren pro Tag ca. 10 Liter Lymphe
    sie ist immer wasserklar
    sie ist identisch mit dem Blutplasma
    sie mündet in die untere Hohlvene
    sie transportiert abgetötete Bakterien

  71. Was gilt für das Coma diabeticum?
  72. das Blutvolumen erhöht sich auf 7 - 8 Liter
    in kurzer Zeit kommt es zur Ketoazidose
    der Blutzuckerwert überschreitet nicht den Wert von 700mg/dl
    eine brettharte Bauchdecke kann ein Symptom für eine Ketoazidose sein
    eine flache Atmung ist ein typisches Symptom für eine Ketoazidose

  73. Was gilt für das Mittelohr?
  74. es gibt nur 2 Gehörknöchelchen (Hammer und Steinbügel)
    die Gehörknöchelchen leiten die Schwingungen weiter
    es ist Lymphe gefüllt
    der Schall wird in mechanische Energie transformiert
    die Abtrennung erfolgt durch das ovale Fenster

  75. Was gilt für die Arthose?
  76. in der Regel sind die Ellenbogengelenke befallen
    typisch ist der morgendliche Einlaufschmerz
    zusätzlich können Muskelverkürzungen auftreten
    Hauptsymptom ist die Synovitis
    typische Manifestierung sind die Kniegelenke

  77. Was gilt bei der Obstipation?
  78. Ein Ileus lässt sich bei Meterioismus, ohne Schmerzen und Darmgeräusche ausschließen
    Der mechanische Ileus ist immer für den Darmverschluss verantwortlich
    Ein Darmverschluss führt zu Übelkeit und Erbrechen
    Eine unregelmäßiger Stuhlgang alle 2 - 3 Tage kann physiologisch sein
    Ein maligner Darmtumor kann eine paradoxe Obstipation hervorrufen

  79. Was gilt für Asthma bronchiale?
  80. die Kehlkopfentzündung verursacht den expiratorischen Stridor
    Acetylsalicylsäure ist kontraindiziert
    ein abnehmendes Atemgeräusch ist Zeichen der Genesung eines Asthmaanfalls
    Sport verursacht keine Zuspitzung der Beschwerden
    beim Asthmaanfall kommt es zum inspiratorischen Stridor

  81. Was gilt bei einer Linksherzinsuffizienz?
  82. der Patient hat Ödeme an den Beinen
    der Patient bekommt im Krankheitsverlauf ein Lungenödem
    der Patient bekommt im Krankheitsverlauf eine Splenomegalie
    der Patient bekommt im Krankheitsverlauf eine Halsvenenstauung
    der Patient bekommt im Krankheitsverlauf feuchte Rasselgeräusche im unteren Bereich der Lunge

  83. Was gilt für Digitalis?
  84. Zunahme der Herzfrequenz
    Zunahme der Herzmuskelkraft
    Zunahme der Erregungsleitungsgeschwindigkeit
    Abnahme der Erregbarkeit des Herzens
    Überdosierung führt zu Herzrhythmusstörungen

  85. Welche Erkrankung kann aktiv geimpft werden?
  86. Grippe
    Ringelröteln
    Hepatitis A
    Mononucleose
    Poliomyelitis

  87. Was gilt bei Diabetes mellitus?
  88. der Diabetiker sollte seine Ernährung folgendermaßen zusammensetzten: Kohlenhydrate 50 - 60%, Fette 20 - 30%, Eiweiße 10 - 15%
    der Diabetiker kann die Anteile von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen selbstbestimmt variieren
    komplexe Kohlenhydrate werden empfohlen
    Feinmehl wird als Kohlenhydratquelle empfohlen
    dem Diabetiker Typ I wird empfohlen sich kalorienarm zu ernähren

  89. Was gilt für das Sudeck - Syndrom?
  90. kann durch Frakturen hervorgerufen werden
    befallen sind die unteren Extremitäten
    Frauen sind häufiger Betroffen
    es kommt zu keiner Bewegungseinschränkung
    es kann zur Muskelatrophie

  91. Welche der folgenden Kombinationen von Krankheit und Körperteil treffen zu?
  92. Hagelkorn - Talgdrüsen der Lider
    Skleritis - Linse
    Gerstenkorn - Tränendrüse
    Konjunktivitis - Lederhaut
    Alterstar - Bindehaut

  93. Was sind die Hauptsymptome bei einer Gehirnerschütterung?
  94. Schlafstörungen, Fieber, Krämpfe
    kurzzeitige Bewusstseinstörung und kurzzeitiger Erinnerungsverlust
    Zittern, Schüttelfrost und Merkfähigkeitstörungen
    Diarhoe und Hyperaktivität
    Brillenhämatom und Fieberkrämpfe

  95. Was gilt für die depressive Episode?
  96. Schlafstörungen
    Wahnvorstellungen
    psychomotorische Störungen
    Aufmerksamkeitsstörungen
    Interesselosigkeit

  97. Was gilt für die Auskultation der Pulmonalklappe?
  98. der Auskultationspunkt liegt im 2 ICR links
    der Auskultationspunkt liegt im 2 ICR rechts
    der Auskultationspunkt liegt im 3 ICR mittig
    der Auskultationspunkt liegt im 4 ICR links
    der Auskultationspunkt liegt im 5 ICR rechts

  99. Was gilt für allgemeines Hautjucken?
  100. ist Begleitsymptom von Alkoholismus
    ist Begleitsymptom von Leukämie
    ist Begleitsymptom von Diabetes mellitus
    ist Begleitsymptom von Nierenversagen
    ist Begleitsymptom von Gallenkolik

  101. Was ist symptomatisch bei einem Vitamin K Mangel?
  102. Anämie
    Skorbut
    Blutgerinnungsstörung
    Rachitis
    Nachtblindheit

  103. Was sind Positivsymptome der Schizophrenie?
  104. Antriebsmangel
    Verwahrlosung
    Verfolgungswahn
    krankhaft bedingtes Schlafbedürfnis
    innere Stimmen werden laut

  105. Was gilt bei Borreliose?
  106. die Pustel an der Bissstelle bricht nach einigen Tagen auf
    das Erythema migrans entsteht nach dem Zeckenbiss innerhalb von Stunden
    nächtliche starke radikuläre Schmerzen im 2. Stadium
    es kann zu einer Myokarditis kommen
    die Lyme - Borreliose tritt gehäuft im Herbst auf

  107. Durch welche Methoden werden Verbrennungen flächenmäßig kategorisiert?
  108. durch die Einteilung in Grade
    durch die Berechnung der Temperatur des Auslösers
    durch die Schmerzsymptomatik
    durch die Neunerregel
    durch die Stärke der Hautrötung

  109. Was gilt für Masern?
  110. werden ausgelöst durch den Kontakt mit Vögeln
    der Krankheitsverlauf ist einphasig
    es kommt zum zweigipfligen Fieberverlauf
    punktförmige Rötungen beginnend hinter dem Ohr
    auf der Mundschleimhaut befinden sich weiße punktförmige Flecken

  111. Was gilt bei der rheumatoiden Arthritis?
  112. Morbus Scheuermann ist typisch
    Rheumafaktoren lassen sich immer über das Blutbild nachweisen
    innere Organe können betroffen sein
    bei Schwanenhalsdeformität kommt es zur Überstreckung im Fingerendgelenk bei gleichzeitiger Beugung des Mittelfingergelenks
    typisches Symptom ist die Abknickung der Finger in Richtung des Kleinfingers

  113. Was gilt für die Hypotonie?
  114. ursächlich kann Morbus Addison sein
    ursächlich kann eine Exikkose sein
    ursächlich kann eine lange Bettlägerigkeit sein
    ursächlich kann eine Lungenembolie sein
    ursächlich kann eine Hyperthyreose sein

  115. Was gilt für eine Prostataerkrankung?
  116. ein Prostatakarzinom tritt vorwiegend bei 30 - 40 jährigen Männern auf
    Prostatitis ist eine maligne Erkrankung
    Harnverhalten tritt nicht auf
    Prostatitis wird rektal untersucht
    Bakterien verursachen eine Prostatahyperplasie

  117. Was gilt für die Borkenflechte?
  118. es sind vor allem Erwachsene betroffen
    sie tritt hauptsächlich im medialen Bereich auf
    die postinfektiöse Glomerulonephritis ist eine Komplikation
    der Hautausschlag ist nicht ansteckend
    sie kann nach einer eitrigen Rhinitis auf vorgeschädigter Haut auftreten

  119. Was gilt für eine renale Anämie?
  120. der Patient hat einen antidiuretiuschen Hormonmangel
    der Patient hat eine Pyelonephritis
    der Patient hat eine unzureichende Erythopoetinsynthese
    der Patient hat eine Hämaturie
    der Patient hat eine Störung der Rückresoption von Eisen